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Hunger in Westafrika
Tschad: Frauen graben in der Erde, um ein paar Getreidekörner zu finden…
Niger: Kinder essen eine „Mahlzeit“ aus Blättern, die stundenlang gekocht wurden…
Mali: Hirten sind unterwegs, um Futter für ihre ausgemergelten Tiere zu suchen…
In Westafrika versuchen die Menschen verzweifelt, den Hunger zu stillen.
Nach dem spärlichen Regen im Vorjahr blieb die Ernte wieder einmal aus, die Weiden für die Tiere vertrockneten, die Brunnen versiegten. Nahrungsmittelpreise schnellten in die Höhe. Die Anzahl der Frauen, Kinder und Männer, die akut Hunger leiden, steigt täglich.
„Ohne sofortige Hilfsmaßnahmen ist eine große Katastrophe zu befürchten, die tausende Menschen nicht überleben werden“, berichtet unsere Partner-Organisation Oxfam, die seit vielen Jahren in Westafrika mit Entwicklungsprojekten engagiert ist.
Bitte unterstützen Sie mit uns die von dieser „stillen Katastrophe“ betroffenen Menschen. Unser Ziel ist es, 4.000 Familien in den Hungergebieten im Tschad, in Niger und Mali mit Lebensmitteln zu versorgen, damit sie die Zeit bis zur nächsten, hoffentlich ausreichenden Ernte überbrücken können.
Mit rund 30,- Euro kann eine Familie 2 Wochen lang mit einem Überlebenspaket, das Bohnen, Reis, Zucker, Tee und Öl enthält, versorgt werden.
Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!
Ihr
Entwicklungshilfeklub
Hungersnot in Westafrika [PDF, 1.6 MB]






