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Bild zu 'Hunger in Ostafrika'
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Hunger in Ostafrika

Bitte ernähren Sie eine Familie

Februar 2012:
Die schlimmste Dürre seit 60 Jahren bedrohte im Sommer 2011 rund 12 Millionen Menschen in Somalia, Kenia und Äthiopien. Ihr Überleben hing allein vom rechtzeitigen Eintreffen internationaler Hilfe ab. Dank der Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender konnten viele Hungernde vor dem sicheren Tod gerettet werden.

Seit den letzten Monaten hat es deutliche Anzeichen dafür gegeben, dass sich die Lage bessert“, berichtet unsere Partner-Organisation Oxfam, über die unsere Spendengelder direkt eingesetztwurden:

Drei der am schlimmsten betroffenen Gebiete in Somalia werden mittlerweile nicht mehr als Hungergebiete eingestuft. Ein kleiner, wenn auch bedeutender Fortschritt.

In Teilen von Kenia und Äthiopien hat es inzwischen geregnet. Das bedeutet, dass wieder geerntet werden kann und auch wieder mehr Weideflächen für die Tiere vorhanden sind.

Allerdings gibt es auch Rückschläge. Eskalierende Konflikte führen zu vermehrter Gewalt und Unsicherheit für die in der Region arbeitenden Hilfsorganisationen. Schlimm ist die Situation in Somalia, wo die Arbeiten aufgrund der nicht funktionierenden Regierung in den letzten Monaten unterbrochen werden mussten. Nach Somalia und in die großen Flüchtlingslager Kenias zu gelangen, ist ein schwieriges Unterfangen geworden. Aber die Helfer geben nicht auf. Denn immer noch hängt das Überleben vieler Menschen von Hilfe von außen ab. Gemeinsam mit einheimischen Partnern wird intensiv daran gearbeitet, langfristige Lösungen für die Menschen zu finden.

Im Juli 2011 baten wir unsere Mitglieder und Unterstützer um Hilfe für hungernde Menschen in Ostafrika. Die spontane Hilfsbereitschaft unserer Spenderinnen und Spender hat uns zutiefst berührt: 1.485 Personen und Gruppen haben bis Jänner 2012 insgesamt 301.869,30 Euro gespendet, die wir unseren Partnern für Hilfsmaßnahmen zur Verfügung stellen konnten. Herzlichen Dank!

Die Menschen in Ostafrika brauchen weiterhin unsere Unterstützung!

Für rund 55,- Euro
kann eine sechsköpfige Familie in Kenia
2 Wochen lang mit einem Überlebenspaket,
das Mais, Bohnen, Öl und Salz enthält,
versorgt werden.


Ihr Entwicklungshilfeklub

Bitte vermerken Sie „Hunger“ auf dem Zahlschein.
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.

Link zur OXFAM Homepage

Download [230.4 KB]Hunger_in_Ostafrika [PDF, 230.4 KB]



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