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NEPAL - Segen der Götter
Schwerpunkt: GesundheitProjektnummer: 244
Hilfe für seelisch und geistig Notleidende
Menschen, die an seelischen oder geistigen Krankheiten leiden, bleiben im ländlichen Nepal völlig unversorgt. Ihr Leiden gilt als Strafe eines Gottes. Ihre Familien stehen ihrer Not aus Unwissenheit und wegen fehlender Therapiemöglichkeiten hilflos gegenüber. Viele werden alleine gelassen und haben keine Aussicht auf Umsorgtwerden und ein menschenwürdiges Leben.
Mit einer mobilen Klinik kann Hilfe geleistet werden. Ein Psychiater und sein Team kommen in die größeren Orte und behandeln und betreuen die bisher Alleingelassenen, die aus ihren Dörfern dorthin kommen. So kann sich die vermeintliche Strafe eines Gottes in den SEGEN DER GÖTTER verwandeln.
HAITI - Mit heilenden Händen
Schwerpunkt: GesundheitProjektnummer: 243
Gesundheitsversorgung für Menschen in entlegenen Dörfern
Sie entkamen dem Chaos nach dem Erdbeben. Eine Fähre brachte sie auf die Westseite der Insel. Die ansässige Bevölkerung teilt das Wenige, das sie hat. Aber wer arm ist und dann auch noch krank wird, kommt in eine dramatische Lage. Denn es gibt kaum medizinische Versorgung. Nicht selten führen so auch leicht behandelbare Krankheiten zum Tod.
Gesundheitshelferinnen und Hebammen mit medizinischer Grundausbildung können dazu beitragen, MIT HEILENDEN HÄNDEN die Situation zu verbessern. Leichtere Fälle werden vor Ort versorgt, schwere in das nächste Krankenhaus weitergeleitet. Aufklärung über Vorbeugung, Hygiene und Ernährung helfen Krankheiten und Infektionen zu verhindern.
LIBERIA - Freude am Leben
Schwerpunkt: GesundheitProjektnummer: 191
Medizinische Versorgung für Leprakranke
Aus der eigenen Dorfgemeinschaft verbannt – weil die anderen fürchteten, ebenfalls krank zu werden. Hände und Füße verloren, verkrüppelt, blind – weil die medizinische Versorgung fehlte. Das Zuhause zerstört, das Feld verwüstet – weil der Bürgerkrieg im Land tobte: Leprakranke in Ganta, Liberia.
Der Frieden hat neue Hoffnung gebracht, das zerstörte Lepradorf wurde wieder aufgebaut,
den Familien konnte geholfen werden, sich wieder weitgehend selbst zu versorgen. Mit diesem Projekt soll die medizinische Betreuung der Leprakranken und ihrer Familien gesichert werden. Mit dem Frieden im Land soll auch wieder die FREUDE AM LEBEN einziehen.
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